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Porsche - 356 Super 90 - 1963

Los-Referenznummer 27282971

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Aktuelles Gebot 51.000 €
Nächstes Mindestgebot 56.000 €
Standort: Madrid (Spanien)
Auktionsgebühr: 9% des Höchstgebots

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51.000 € Bieter 6373
16-06-2019 12:33:59
49.000 € Bieter 9302
16-06-2019 11:47:00
45.000 € Bieter 6373
16-06-2019 11:34:52
43.000 € Bieter 9302
15-06-2019 13:40:08
41.000 € Bieter 8959
11-06-2019 11:32:08
39.000 € Bieter 2436
10-06-2019 21:37:46
37.000 € Bieter 8959
09-06-2019 16:12:51

Kann abgeholt werden in: Spanien - Mit britischer Zulassung - 500 km - 3 - In sehr gutem Zustand, sichtbare Verschleißzeichen und allgemeine Alterserscheinungen

Marke: Porsche (Mehr Objekte)
Modell: 356 Super 90
Jahr: 1963
Befindet sich in:: Spanien
Karosserieart: Coupé (Mehr Objekte)
Kilometerstand: 500 km
Zulassungspapiere: Mit britischer Zulassung
Zustand: 3 - In sehr gutem Zustand, sichtbare Verschleißzeichen und allgemeine Alterserscheinungen
Getriebe: Handschaltung
Kraftstoffart: Benzin
Farbe: Grau
PS: 130
Hubraum: 1587

Porsche 356 Super 90 Rennwagen aus dem Baujahr 1962.

Zählerstand: 500 (seit dem Wiederaufbau)
Fahrgestellnummer: 121951
Hubraum: 1600 ccm
Getriebe: Schaltgetriebe
Farbe: Grau
Innenausstattung: Ausgeräumte Hintergrundelemente im Innenraum.

Der Wagen wurde vor zwei Jahren in den Niederlanden als passender Begleiter eines straßenzugelassenen 356 Super 90 gekauft - dieser T6-Rennwagen ist in Porsche-Kreisen wohlbekannt, nachdem er in den 1980er Jahren auf vielen Rennstrecken in Vereinigten Königreich mit Trevor Messett hinter dem Steuer zu sehen war; er hatte den Wagen 1976 gekauft und über zehn Jahre lang besessen; er trainierte regelmäßig mit ihm auf der Rennstrecke.

In der letzten Zeit hat der Wagen nur an einigen Trackdays teilgenommen, einschließlich eines Trackdays auf der legendären spanischen Rennstrecke in Jarama. Obwohl das schlechte Wetter nur 12 Runden Fahrens erlaubte, zeigte der Wagen ein wundervolles Handling und fuhr wirklich sehr gut!


Wagenäußeres:

Die Karosserie in der Farbe “Gunmetal“ wird durch schöne silberne und rote Rennzierstreifen akzentuiert, der Wagen hat einen Look, der Erinnerungen wach werden lässt, und er wird noch dadurch verstärkt, dass die Stoßstangen vorne und hinten entfernt wurden und die Motorhaube mit Riemen versehen ist.

Dies ist ein Rennwagen mit einer Motorabdeckung, Motorhaube und Türen aus Fiberglas. Die Scheiben einschließlich der Windschutzscheibe und der Heckscheibe sind aus Plexiglas, um das Gewicht weiter zu reduzieren, und die komplette Karosserie wurde restauriert und lackiert, kurz bevor der jetzige Verkäufer den Wagen vor zwei Jahren gekauft hatte. Das derzeitige moderne Grau-Metallic ist nicht die Originalfarbe des Wagens, er ging seinerzeit ohne Metallic-Effekt vom Band.

Die Karosserie ist sauber und ordentlich, wobei die Fiberglastüren erwartungsgemäß eher funktional als schön sind. Sie haben statt einer konvexen eine konkave Kontur, so dass sie, was die Passform und die Ausführung betrifft, nicht dem Porsche-Standard entsprechen. Da es sich um eine Rennmaschine handelt, störte dieser Umstand den Besitzer nicht, wie er sagt, denn die Türen lassen sich einwandfrei öffnen, schließen und verriegeln.

Das Chrom um die Blinker herum weist Grübchen auf, so dass diesen Teilen eine Aufarbeitung mit neuer Verchromung guttun würde.


Wageninneres:

Der Innenraum wurde komplett ausgeräumt und leichter gemacht. Durch einen speziell entwickelten eingeschraubten Überrollkäfig wird das Gewicht zwar wieder erhöht, er sorgt dafür aber für eine zusätzliche strukturelle Verstärkung und ein hohes Maß an passiver Sicherheit, falls der Fahrer das Pech haben sollte, dass ihm zu einem bestimmten Zeitpunkt sein Fahrtalent abhanden kommt.

Die weitere Sicherheitsausstattung umfasst einen Rennsitz mit einem 6-Punkt-Sicherheitsgurt, einen externen Batterietrennschalter, einen Feuerlöscher und einen schaumstoffgefüllten Aluminium-Rennsporttank.

Hinter dem originalen Les Leston-Holzlenkrad finden sich die spätzeitigen Instrumente, und das gesamte Auto wurde auf 12 V umgerüstet.

Für einen ernsthaften Einsatz auf der Rennstrecke müssten der Sicherheitsgurt und der Schalensitz ausgetauscht werden, da Ersterer veraltet ist und Letzterer einen Riss hat.


Unterseite:

Unter dem Fiberglasdeckel findet sich ein 1720 ccm Eric Studer-Motor (er war der absolute 356-Guru und wurde, nachdem er in einem Comic der Porsche-Post erschienen war, liebevoll auch "Studerman" genannt). Der Motor hat eine Rennsport-Nockenwelle und atmet durch Solex-Doppelvergaser unter den getunten Stacks ein, und durch einen mit einem Mittelschalldämpfer (dieser gewährleistet, dass der Wagen auf der Rennstrecke die vorgegebenen 90 dB nicht überschreitet) ausgestatteten Auspuff wieder aus.

Er hat zwei Carrera Front-Ölkühler, und die Kraft wird durch ein verstärktes SC-Getriebe mit massiven Buchsen auf die Räder übertragen. Aufgerüstete Bremsscheiben an allen Rädern sorgen dafür, dass der Wagen genauso gut bremst, wie er fährt, und das Fahrwerk wurde insgesamt verstärkt und tiefergelegt mit aufgerüsteten vorderen und hinteren Stützen und Naben, wobei das Ganze durch Koni-Stoßdämpfer gefedert wird.

Mit anderen Worten: Die technischen Daten lesen sich wie eine Wunschliste eines Porsche-Liebhabers, bei der die Kosten keine Rolle Spielen. Der Besitzer lässt uns folgendes wissen: “Er springt auf Knopfdruck an, bremst und läuft sehr gut, der Wagen war nach dem Wiederaufbau des Motors nur bei drei Trackdays.“

Der Wagen hat bildschöne schwarze 15 Zoll Fuchs-Alufelgen, auf denen Pirelli-Semislicks aufgezogen sind. Den Felgen würde eine leichte Aufarbeitung guttun, um einige leichte Schrammen und Kratzer zu entfernen, wichtig ist aber, dass sie nicht verbogen und korrekt sind. Die Reifen haben zwar Profil, sind aber altersbedingt verhärtet und müssen gewechselt werden.

Am Hauptlager an der Vorderseite der Kurbelwelle kommt es zu einem leichten Ölverlust. Er erscheint minimal mit nur einigen Tropfen Öl in der Woche, vermutlich handelt es sich nur um eine ausgetrocknete Dichtung, die wieder auf ihre Originalgröße anschwellen wird, sobald der Wagen etwas regelmäßiger benutzt wird, so dass sich das Problem ohne weitere Reparaturen von selbst lösen sollte.

Nach nur geringem Zeit- und Arbeitsaufwand, um diese kurze “To-do-Liste“ abzuarbeiten, bleibt nichts anderes mehr zu tun, als loszufahren und der wunderbaren Motor mit seinem sonoren Klang zu genießen.

Highlights aus der Fahrzeughistorie:

Dies ist ein bekanntes Auto, dessen ausführliche Historie verfügbar ist, einschließlich eines 1990 veröffentlichten Artikels, in dem der legendäre Rennfahrer und Automobiljournalist Tony Dron den Porsche für Thoroughbred und das Classic Cars Magazine in die Mangel nimmt.

Dieses Fahrzeug kann in Madrid, Spanien besichtigt und abgeholt werden.

Auktionsgebote beinhalten weder Transportkosten noch Exportgebühren.

Dies ist ein Gebrauchtwagen. Um Enttäuschungen zu vermeiden, ist es empfehlenswert, ihn vor der Gebotsabgabe zu besichtigen. Für die Vereinbarung eines Besichtigungstermins oder weitere Informationen kontaktieren Sie bitte Catawiki.

Es gonzalomancisidor  

Catawiki Nutzer seit 25. März 2017. Erhielt insgesamt 1 Bewertung (0 in den letzten 12 Monaten)

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